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Kloster Rehna Montag, 24. Juni  
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Kloster- und Stadtinformation
Kirchplatz 1a
19217 Rehna

Tel.: 038872 - 52765
Fax: 038872 -52767
e-mail: info@kloster-rehna.de

Link zum Kloster Rehna
www.kloster-rehna.de


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Musiktheater im Nonnengarten
Mai bis September 2012

von Oper über Operette bis zum Musical wird dem Besucher ein besonderes musikalisches Erlebnis in der Atmosphäre des Nonnengartens in der geschichtsträchtigen Klosteranlage geboten.

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Historie der Klosteranlage in Rehna

1230 Kirchdorf Rehna
der Mönch Ernestus wählt das Kirchdorf Rehna aus, um hier ein Nonnenkloster zu errichten (nach den Regeln des heiligen Benediktus)
Das Gründungsjahr ist nicht sicher bestimmt und liegt zwischen 1230 und 1236.
Das Kloster gehörte zum Bistum Ratzeburg, das wiederrum ebenso wie die Bistümer Schwerin und Lübeck dem Erzbistum Bremen unterstellt war.

26. Dezember 1237
bestätigt der Ratzeburger Bischof Ludolf feierlich das Kloster Rehna
Bereits zu Beginn wurde das Rehnaer Kloster mit reichlich Ländereien ausgestattet, so von Gottfried von Bülow der am 06. September 1237 neuen Grund und Boden hinzufügte.

21. Oktober 1254
erster Ablassbrief, diese Urkunde war für den weiteren Bau des Klosters von grösster Bedeutung

1254 Einweihung des Klosters
In diesem Jahr wurde mit dem Bau des Kreuzganges zwischen Kirche und Kloster begonnen.
Die eigentlichen Klostergebäude lagen in den Hinter der Kirche befindlichen Gärten.
Dank weiteren Landerwerbs, meist durch Schenkungen, wurde das Kloster weithin bekannt und erlangte einem gewissen Ruhm.

1287
erfolgte die Ausbesserung der Klostergebäude, der Besitz konnte weiter vergrößert werden.

1319
erstmals als Kloster des Prämonstratenserordens erwähnt

im 14. und 15. Jh.
gehörte das Rehnaer Kloster zu den bedeutendsten Klöstern Mecklenburgs

1552
wurde das Kloster aufgelöst

von 1576 bis Anfang des 18. Jh.
gehörte der Besitz des Klosters zum Leibgedinge der Herzogswitwen und Prinzessinnen Anna Sophie (bis 1591), Sophie von Holstein (bis 1634), Anna Sophie (bis 1648) und Juliane Sibylla (bis 1761).

Beginn des 18. Jh. bis 1819
wurden die noch vorhanden Gebäude als Amtsgebäude genutzt

ab 1819 bis zum 1. Weltkrieg
wurden die Gebäude als Forstamt genutzt.

1878/79
der nördliche Teil des Langen Hauses wird zum Amtsgebäude umgebaut

nach dem 2. Weltkrieg bis 1995
werden die Gebäude als Schule genutzt

ab 1997
erfolgte eine umfassende Sanierung eines Großteils des Langen Hauses das nunmehr als Amtsgebäude genutzt wird.


 
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